Dezember 2016: Wettbewerbsarbeiten

12-16-HW-1.PreisAls „Objekt des Monats“ präsentiert das Deutsche Edelsteinmuseum im Dezember 2016 bis Januar 2017 die im November mit Preisen ausgezeichneten Wettbewerbsarbeiten des „47. Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreises Idar-Oberstein 2016“
sowie des „28. Deutschen Nachwuchswettbewerbes für Edelstein- und Schmuckgestaltung Idar-Oberstein 2016“.

Das Thema des diesjährigen Hauptwettbewerbes lautete „It's a kind of magic“.
Mit dem 1. Preis wurden - erstmals in der Geschichte des Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreises - zwei Arbeiten ausgezeichnet. Preisträger sind zum einen Claudia Adam und Jörg Stoffel sowie zum anderen Harald Conrad.
Claudia Adam und Jörg Stoffel haben einen Anhängerschmuck aus Gold und fast zufällig angeordnet wirkenden Bergkristallwürfeln kreiert. Die Jury war insbesondere von der handwerklich herausragenden Kombination der verwendeten Materialien bei dieser gleichermaßen poesievollen wie auch ästhetischen Arbeit begeistert.
Harald Conrad hat seinen Armreif aus teils geschwärztem Silber, teils weißgesiedet mit Brillanten und Edelstahldrähten mit "Natural Magic" überschrieben. Laut Jury handelt es sich "um eine mystische Arbeit mit einer ungeheuren Symbolkraft und einer kaum zu überbietenden Liebe zum Detail". (Bild oben)

Der Nachwuchswettbewerb stand unter dem Thema „I want to break free“.
Hier gewann den 1. Preis Elisabeth Habig aus Wien mit einem alles andere als opulenten Ohrschmuck aus geschwärztem Silber und Rauchquarzen. Mit einem minimalen und zugleich spannungsreichen Materialeinsatz sowie einer an Klarheit nicht zu übertreffenden Formensprache ist es der Preisträgerin vortrefflich gelungen, einen gut tragbaren Ohrschmuck zu kreieren. (Bild Startseite)

Auch alle weiteren Preisträger/innen konnten mit herausragenden Arbeiten überzeugen, so dass sich der Besuch des Deutschen Edelsteinmuseums in Idar-Oberstein wieder einmal lohnt.

 
 

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